Fasten leicht gemacht...
















mit der Zitronensaftkur                                       Info Zitrone         Info Cayenne

Geschichte

Entwickelt von Stanley Burroughs, einem alternativen Heiler auf Hawaii, in den 70er Jahren, erlangte die Zitronensaftkur - eine Reinigungs- und Fastenkur mit einem Kurgetränk aus frischer Zitrone, einer Prise Cayenne und etwas Ahornsirup C+ und Wasser (auch "Master Cleanse" genannt) - in den 80er Jahren dank eines Büchleins von K.A. Beyer weit über die Schweiz hinaus eine große Beliebtheit.

Ausgewogen: mit Neera-Baumsirup

Inzwischen wurde sie zur Neera-Kur weiterentwickelt, die nicht mehr mit reinem Ahornsirup durchgeführt wird, sondern mit einer Mischung aus Ahorn- und dunklerem Palmsirup von 5 verschiedenen Palmsorten - dem Neera-Baumsirup. Er ist weniger süß und verfügt über einen ausgewogeneren Mineralstoffgehalt, insbesondere im Verhältnis Kalium zu Natrium und Kalzium zu Magnesium - was beim Fasten sehr wichtig ist. Auch aus ayurvedischer Sicht ist diese Variante harmonischer.

Ideal für "aktives Fasten im Alltag"

Die Zitronensaftkur bzw. Neera-Kur eignet sich insbesondere für das "aktive Fasten" - d.h. man kann dank der natürlichen Vitalstoffe des dunklen Baumsirups, von Zitrone und Cayenne (u.a. Kalium, Vitamin C und B-Komplex) diese Trinkfastenvariante besonders leicht im aktiven Alltag durchführen, auch als Sportler. Die natürlichen Kohlenhydrate liefern ein gewisses Maß an Energie für Muskeln und Gehirn, so dass auch die Konzentrationsfähigkeit gefördert wird. Moderater Ausdauersport während des Neera-Fastens unterstützt die Kur und verhindert Muskelabbau. Gesunde Menschen können die Kur in der Regel 1-2 mal im Jahr für 5-10 Tage durchführen.

Andere Varianten

Daneben sind aber auch der regelmäßige Entlastungstag (1x pro Woche, oder an Voll- und Neumondtagen), ein Neera-Wochenende oder die "Light-Variante", das Ersetzen einer Mahlzeit durch einen Neera-Drink, z.B. als "Dinner-Cancelling", sehr beliebt.

Sportler schätzen den Neera-Drink mit Cayenne und Zitrone als natürliches, mineralreiches, basenbildendes Erfrischungsgetränk vor allem nach dem Sport. Auch für unterwegs oder zwischendurch (statt Cola oder Kaffee) wird der Neera-Drink geschätzt.

Rezept für den Neera-Drink:

2 EL frisch gepresste Zitrone (am besten bio), 2 EL Neera-Baumsirup, 1 Prise Cayenne-Pfeffer, mit 3 dl stillen Wasser (kalt oder im Winter auch warm) vermischen.

Beim Trinkfasten trinkt man ca. 8 Gläser am Tag, je nach Bedarf. (Tipp: Tagesbedarf am Morgen zubereiten und in Flasche oder Thermoskanne abfüllen.)












Weitere Infos sowie eine genaue Anleitung zu den verschiedenen Varianten der Neera-Kur finden Sie unter:

www.neera-kur.de 
 Engl.:
www.neerasupercleanse.com

Kuranleitung (pdf) für die mehrtägige Kurvariante

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Neues aus der Promi-Welt:






Pop- und Soulsängerin Beyoncé Knowles hatte sich 2006 für einige "schlanke" Szenen ihres Films "Dreamgirls" durch Trinkfasten mit Baumsirup, Cayenne und Zitrone vorbereitet.

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Eine Fasten- und Entlastungskur - keine DIät

Wichtig ist zu wissen, dass die Neera-Kur (engl: "neera detox diet")  keine Diät im Sinne einer Ernährungsweise ist, sondern eine Trinkfastenkur. Wir essen heute in der Regel eher zuviel und zu minderwertige Nahrung und belasten den Organismus mit Giften aller Art. Oft ist das Gleichgewicht zwischen Aufnahme und Ausscheidung gestört.

Während einer Fastenkur enthält der Körper Gelegenheit, verstärkt Gifte und Schlacken auszuscheiden, den Verdauungsorganen eine Ruhepause zu gönnen, und die Regenerationskräfte zu stärken. Ideal ist eine solche Trinkfastenkur als Anstoß zu einer bewussteren Ernährungs- und Lebensweise.

Für die kurze Zeit des Fastens enthält die Neera-Kur mit frischem Vitamin C, B-Vitaminen, Kalium und anderen natürlichen  Mineralstoffen und Spurenelementen sowie Kohlenhydraten die wichtigsten Nährstoffe, die der Körper während einer solchen Reinigungs- und Trinkfastenkur braucht - neben bis zu 3 Liter Wasser oder Kräutertee. Für 5-10 Tage auf Eiweiß zu verzichten, unterstützt bei einem gesunden Menschen die Ausscheidungsprozesse und den Fastenerfolg und ist auch normaler Bestandteil z.B. des Buchinger-Fastens.

Der beim Fasten oft erlebte Gewichtsverlust ist nur ein angenehmer Nebeneffekt. Wer jedoch die Übergangstage nach dem Fasten einhält und im Anschluss auf eine bewusstere Ernährung umstellt und z.B. einmal pro Woche einen Entlastungstag beibehält, kann auch längerfristig sein Gewicht positiv beeinflussen.